Im Oktober 2008 wurde für die Atemschutzgeräteträger der Bad Staffelsteiner Wehr ein zusätzlicher Schutz beschafft. Gekauft wurden neue Überhosen, die zusätzlichen Schutz im Innenangriff bieten sollen, und auch speziell für diesen Einsatz entwickelt wurden.

  • aus Nomex II
  • antistatisch
  • 265 g/m²
  • eingesetzte Ärmel, Achsel mit Bewegungskeil
  • Ärmelenden mit Strickbündchen
  • Schnelltrennreißverschlusszwei eingearbeitete Brusttaschen mit Patte und Klett
  • zwei aufgesetzte Seitentaschen mit Patte und Klett
  • Flausch 120x20 mm für Namensschild
  • Umlegekragen mit Klettverschluss
  • im Rückenteil zwei Bewegungsfalten
  • Flausch 420x80 mm für Rückenschild

Der Schutzanzug Bayern 2000 ersetzt in den bayerischen Feuerwehren den von Schutz- und Warnfunktion her völlig überholten Schutzanzug "Bayern II". Die Auffälligkeit wurde durch den orangefarbenen Koller und die nachleuchtenden, lemongelben Streifen sowie silberne Reflexstreifen deutlich erhöht.

Das Material gewährleistet bessere Strapazierfähigkeit, leichtere Reinigung und erhöhte Feuerbeständigkeit. Allerdings ist der Schutzanzug für den Innenangriff ungeeignet.


Hierfür wird zusätzliche Schutzkleidung benötigt: die Überjacke Europe 2000 bzw. die Überjacke "Bayern 2000"

Chemiekalienschutzanzüge (CSA) kommen bei Gefahrgutunfällen zum Einsatz. Der Träger des CSA ist dabei komplett von seiner Umwelt isoliert und kann somit auch in radiologisch, chemisch oder bakteriologisch kontaminierten Gebieten arbeiten. Zur Atemluftversorgung trägt der CSA-Träger einen Pressluftatmer auf dem Rücken.

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